Eigene Zähne sind natürlich durch nichts zu ersetzen – außer durch Implantate.

Ein kleines Schräubchen – ein großer Fortschritt.
Die zahnärztliche Implantologie hat die moderne Zahnmedizin revolutioniert. Sie ist aus unserem Therapiespektrum nicht mehr wegzudenken. Implantate sind künstliche Zahnwurzeln aus reinem Titan. Dieser Werkstoff wird vom eigenen Körper nicht als fremd erkannt und wächst deshalb im Knochen problemlos ein. Klassische Abstoßungsreaktionen, wie sie in der Transplantationschirurgie vorkommen oder Unverträglichkeiten gibt es nicht. Weltweit ist kein einziger Allergiefall auf dieses Material bekannt.

Ein kleiner Eingriff – ein großer Nutzen.

In einem zahnärztlich-chirurgischen Eingriff unter lokaler Betäubung wird das Implantat vom Chirurgen in Implantatden Knochen eingesetzt. Schmerzen während des Eingriffes treten nicht auf. Nach der einfachen Implantation sind die Beschwerden nicht stärker, als nach einer Zahnentfernung. Diese künstlichen Zahnwurzeln tragen nach einer Einheilzeit von mindestens drei Monaten dann Kronen, Brücken oder ganze Prothesen.

Erfolg in der Implantologie setzt Kompetenz voraus.

Wissenschaftlich erprobte Implantat-Systeme, ausschließlich Originalteile, eigens dafür ausgelegte Räumlichkeiten, eine spezielle langwierige Ausbildung, ständig aktualisiertes Fachwissen, ein spezialisiertes Assistententeam und hochqualitative Zahntechnik sind in der Implantologie heute die Grundvoraussetzungen für dauerhaften Erfolg. Ein Aufwand, der sich lohnt. Denn er gibt Ihnen das zurück, was Ihnen die Natur ursprünglich gegeben hat: natürlich festsitzende Zähne. Implantatgetragener Zahnersatz kann deshalb nicht billig sein. Aber was er wert ist, merken Sie über viele Jahre.

Über 400.000 Implantate pro Jahr. Ein Erfolg, der für sich spricht.
Implantate sind heute keine Seltenheit mehr. Allein in Europa werden jährlich mehr als 400.000 Implantate eingesetzt. Die Haltbarkeit wird auf viele Jahre bis Jahrzehnte angesetzt. Dies entspricht häufig mehr als der Prognose von herkömmlichem Zahnersatz. Die Implantologie hat sich sicher bewährt.

Der Unterschied zwischen herkömmlichem Zahnersatz und Implantaten: beide tun dasselbe, sie ersetzen Zähne – aber Implantate fühlen sich anders an.

Das natürliche Lächeln: Implantate geben Ihnen Attraktivität und Sicherheit.

Sie haben es sich verdient, dass Sie wieder die angenehmen Seiten des Lebens genießen können. Mit Implantaten werden Sie das Vertrauen haben, um entspannt am Geschäfts- und Gesellschaftsleben aktiv teilzunehmen.

Wir können Ihnen sagen, ob Implantate für Sie in Frage kommen. Durch eine spezielle Untersuchung, die Anfertigung von Röntgenbildern und Modellanalysen kann genau festgestellt werden, ob Implantate für Sie die richtige Lösung sind und mit welchem Aufwand dies verbunden ist.

Der Weg zum implantatgestützten Zahnersatz:

Vor der eigentlichen Implantatbehandlung sind viele vorbereitende Schritte notwendig:
• Planung des späteren Zahnersatzes,
• Planung und Herstellung des Provisoriums,
• Präimplantologische Untersuchungen und Diagnostik mittels Röntgenbildern und Kiefermodellen,
• u.U. allgemeinmedizinische Untersuchung.
ImplantatDie eigentliche Behandlung beginnt mit dem Einbringen der Implantate im Rahmen eines zahnärztlich-chirurgischen Eingriffes. Dabei wird die Schleimhaut vom ortständigen Knochen abgehoben, die Implantate eingesetzt und die Schleimhaut darüber wieder vernäht. Hierfür stehen uns verschiedene Implantatsysteme unterschiedlicher namhafter Hersteller zur Verfügung. Je nach anatomischer Situation können wir das für Sie beste Material einsetzten.

Nach einer Woche erfolgt die Nahtentfernung. Die Einheilphase der Implantate beginnt und dauert je nach Knochenqualität, Ober- oder Unterkiefer und Umfang des Eingriffes unterschiedlich lange. Im Regelfall beträgt sie zwischen drei und sechs Monaten.

Danach folgt oft ein weiterer kleiner chirurgischer Eingriff, die sog. Implantatfreilegung. In diesem Schritt werden in die Implantate Hilfsteile eingeschraubt, um welche sich das Zahnfleisch herum gut ausformen kann. Diese Behandlungsphase kann sich über mehrere Wochen erstrecken. Nach der vollständigen Abheilung kann die Versorgung der Implantate mit Kronen oder Brücken erfolgen.

Die herkömmliche zahnärztliche Behandlung, wie Präparation und Abformung, schließt sich an. Der Zahnersatz kann je nach Umfang in 1 bis 3 Wochen eingegliedert werden. Sind Implantate zur Befestigung von bereits vorhandenen Prothesen eingesetzt worden, so können die Verankerungselemente kurze Zeit nach Implantatfreilegung in die Prothesen eingearbeitet werden.

Erfolg ist planbar: Implantologie aus einer Hand

Nur Implantate können einen fortschreitenden Knochenschwund nach Zahnverlust aufhalten. Wichtiger körpereigener Knochen und Weichgewebe bleiben erhalten. Herausnehmbarer Zahnersatz kann so verhindert werden. Die Haltbarkeit von implantatgestütztem Zahnersatz übersteigt in vielen Fällen diejenige von konventionellen Lösungen.

Oftmals ist der Einsatz von Implantaten medizinisch sinnvoller und erfolgversprechender als herkömmlicher Zahnersatz. Die Erfolgswahrscheinlichkeit liegt nach internationalen Studien bei über 90% nach 10 Jahren. Wir messen uns daran.

Viele Faktoren tragen zum Gelingen einer Implantatversorgung bei: die Mitarbeit des Patienten durch erfolgreiche Mundhygiene, fortlaufende Kontrolle und insbesondere die umfassende Erfahrung des zahnärztlichen Behandlungsteams, angefangen von der Chirurgie bis zur Prothetik. Wir begleiten Sie kompetent von Anfang bis Ende Ihrer Implantatbehandlung.

In welchen Fällen kommen Implantate für mich in Frage?

• Ein einzelner fehlender Zahn – der Einzelzahnersatz

Unfälle, nicht angelegte Zähne, Karies oder erfolglose Vorbehandlungen ziehen oft den Verlust eines einzelnen Zahnes nach sich. Konventioneller Zahnersatz bedeutet, hier weiteren Gewebe- und Substanzverlust zu akzeptieren. Die sog. „biologischen Kosten“ sind sehr hoch, weil oftmals gesunde Nachbarzähne abgeschliffen werden müssen, um eine Brücke einzusetzen. Ferner schrumpft im Laufe der Zeit der Knochen unter der Brücke, weil er nicht mehr belastet wird. Unter der Brücke entsteht eine Schmutznische, die Zahnfleischentzündungen begünstigt. Die Zähne, die die Brücke tragen, werden stärker belastet, als von der Natur vorgesehen. Das Zahnfleisch zieht sich zurück und der Zahnersatz wird unansehnlich.

Heute wird ein Implantat genau an die Stelle des ehemaligen Zahnes gesetzt. Die Nachbarzähne bleiben so wie sie sind. Nach der Einheilzeit trägt das Implantat eine natürlich gestaltete Keramikkrone. Sie wird von niemandem als Zahnersatz erkannt. Ein Aufwand, der sich lohnt. Denn er bringt Ihnen das zurück, was Ihnen die Natur ursprünglich gegeben hat – einen natürlich festsitzenden Zahn, der sich wie Ihr eigener anfühlt.

• Grosse Zahnlücken – die Schaltlücke

Fehlen in einer Zahnreihe mehr als drei Zähne, kann in vielen Fällen das Einsetzen eines Brückenzahnersatzes die tragenden Zähne im Laufe der Jahre überlasten. Lange Brücken stellen schließlich auch im Mund ein statisches Problem dar. Überlastete Pfeilerzähne gehen frühzeitig verloren. In manchen Fällen ist ein festsitzender Brückenzahnersatz gar nicht mehr möglich oder dann stark kompromissbehaftet. Herausnehmbarer Zahnersatz war bislang die einzige Alternative. Einzelne, an statisch wichtigen Punkten eingesetzte Implantatpfeiler, helfen hier als sog. Unterstützungsimplantate. Nur sie können den Langzeiterfolg weitspänniger Brücken sichern und Ihre verlorenen Zähne dauerhaft ersetzen, ohne dass man Ihnen den Zahnersatz sofort ansieht. Ein attraktives Lächeln ist wieder möglich.

• Mehrere hintereinander fehlende Seitenzähne – das Freiende

Bei Verlust von mehreren Seitenzähnen droht der konventionelle, herausnehmbare Zahnersatz. Im Bereich der fehlenden Zähne beginnt sofort nach Zahnverlust das Knochengewebe zu schrumpfen. Nur der frühzeitige Einsatz von Implantaten kann hier den Knochenverlust stoppen. Ihre Knochensubstanz bleibt erhalten. Implantate übernehmen dann die Verankerung für einzelne Kronen oder Brücken. Natürlich festsitzender Zahnersatz wird Ihnen zurückgegeben. Implantate versorgen Sie mit Zähnen, die sich wie Ihre eigenen anfühlen und auch so aussehen. Sie bekommen den Komfort zurück, der für Sie bisher selbstverständlich war.

• Keine Zähne mehr – der zahnlose Kiefer

Für die meisten Prothesenträger ist der Verlust ihrer eigenen Zähne eine persönliche Tragödie. Zahnlosigkeit bedeutet nicht nur eine psychische, sondern oftmals auch eine körperliche Belastung. Schlecht sitzende Prothesen verursachen Schmerzen und hemmen uns im Umgang mit unseren Mitmenschen. Gesellschaftliche Kontakte werden durch Hemmungen und Ängste belastet.

Implantate können in solchen Situationen auf vielseitige Weise helfen: sei es, Ihnen wieder Ihre festsitzenden Zähne zurückzugeben oder die Prothesen fest auf dem Kiefer zu stabilisieren.

Fortgeschrittenes Lebensalter ist für Implantate übrigens kein Hinderungsgrund. Statistisch gesehen werden die meisten Implantate bei älteren, zahnlosen Patienten eingesetzt. Erhalten Sie sich das natürliche jugendliche Aussehen und lassen Sie Ihre verlorenen Zähne ersetzen. Gewinnen Sie das Selbstvertrauen zum Sprechen, Essen und Lachen, den besonderen Freuden des Lebens zurück.